Analytische Hypnose

Was ist Therapie in Hypnose?

Hypnose ist neben Schlaf und Wachbewusstsein ein dritter natürlicher Bewusstseinszustand des Menschen. In der analytischen Hypnose wird dieser Zustand genutzt, um Zugang zu dem Unbewussten zu erhalten, welches für uns sonst nicht zugänglich ist. Dort sind häufig alte (uns eben nicht mehr bewusste) Konflikte gespeichert, die unser alltägliches Verhalten beeinflussen. Durch die tiefenpsychologische Arbeit während einer Hypnose können diese bearbeitet werden, gelangen ins Bewusstsein und können schließlich gelöst werden.

Diese Form der Hypnose (hypno-integrative tiefenpsychologisch orientierte Therapie in Hypnose (H.I.T.T.®) ) unterscheidet sich von vielen weit verbreiteten, meist suggestiven Hypnoseformen. Wesentlicher Bestandteil ist der therapeutische Einbezug der frühkindlichen Entwicklungsphasen, innerhalb derer häufig die Ursache aktueller Erkrankungen und Störungen zu suchen sind, aber auch mittels der analytischen Hypnose aufgearbeitet werden können. Die H.I.T.T.® wurde als Therapieform von Werner J. Meinhold begründet.

Besonders geeignet ist diese Form der Heilhypnose bei

  • psychosomatischen Erkrankungen
  • Stresserkrankungen (Burnout-Syndrom)
  • depressiven Störungen
  • Angststörungen
  • Suchtverhalten
  • Essstörungen

Sie kann aber auch bei Konflikten des Alltags, wie z.B. bei Beziehungsproblemen oder Entscheidungsfindungen Hilfestellung leisten. Darüber hinaus öffnet sie Wege zu vielen außergewöhnlichen Möglichkeiten der menschlichen Psyche wie Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit, Selbsterkenntnis und -verwirklichung sowie Meditation.

In meiner Hypnosepraxis in Stralsund biete ich verschiedene Abwandlungen dieser Hypnosetherapie an.

Weitere Informationen bietet auch die Internetpräsenz der "Deutschen Gesellschaft für therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung e.V" (https://www.tiefenpsychologie-hypnose.de).

 

Das Eisbergmodell für das menschliche Bewusstsein besagt nach Sigmund Freud (1856 – 1939), dass der größte Anteil (über 80 %) im Unbewussten liegt.